APA Shelter
UPDATE:
Im Sommer 2021 fiel das Tierheim bei einer Inspektion durch und seine Betriebserlaubnis wurde entzogen. Das bedeutet, dass das Tierheim keine neuen Hunde mehr aufnehmen darf.
Die verbleibenden 90 Hunde (Stand 2025), die dort leben, sind größtenteils sehr alt und nicht zur Adoption geeignet. Einige sind Pflegehunde, die von lokalen Rettungsorganisationen dorthin gebracht wurden. Alle Hunde sind sicher und gut versorgt.
Die Leitung des Tierheims sieht keine Zukunft für die Einrichtung und wird das Tierheim schließen, sobald der letzte Hund vermittelt oder anderswo untergebracht ist.
Derzeit gibt es keinen festen Zeitpunkt für die Schließung.
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Im Jahr 2002 wurde APA, die Association Prietenii Animalelor (Animal Friends), gegründet und eröffnete ein Tierheim mit Zwingeranlagen auf einem Grundstück von rund 6.000 Quadratmetern in der Stadt Bukarest, Rumänien. Zu dieser Zeit gab es ein ernstes Problem mit Straßenhunden in der Stadt, und viele Hunde wurden in diesem Tierheim aufgenommen und fanden dort Zuflucht.
Im Jahr 2004 wuchs die Tierheimbestandszahl auf beeindruckende 1.200 Hunde, die Zahl stieg bis 2007 auf 1.450 Hunde an. Das Tierheim war überfüllt, viele Hunde waren nicht sterilisiert, und die Bedingungen waren weder optimal noch nachhaltig.
2007 übernahm ein neues Management die Leitung des Tierheims: Zwei Tierärzte führten die Einrichtung. Alle erwachsenen Hunde wurden sterilisiert, behandelt und für die Vermittlung vorbereitet. In den folgenden fünf Jahren wurden viele Hunde in Zusammenarbeit mit dem Gründer und Eigentümer des Tierheims ins Ausland vermittelt.
Heute, im Jahr 2019, beherbergt das Tierheim etwa 300 Hunde – die ideale Kapazität für die Einrichtung – von denen etwa 60 % ältere Hunde über 9–10 Jahre sind.
Diese „Oldtimer“ sind langjährige Bewohner des Tierheims und einige der ersten Hunde, die in den frühen Jahren aufgenommen wurden.
Aufruf zur dringenden Hilfe:
Die finanzielle Unterstützung, die das Tierheim über die Jahre erhalten hatte, endete im Juni 2018. Die Leitung des Tierheims steht nun vor einer existenziellen Krise: Ohne Hilfe droht 300 Hunden der Hungertod. Sie kämpfen darum, die laufenden Kosten zu decken, und benötigen dringend Unterstützung.
UPDATE:
Im Sommer 2021 fiel das Tierheim bei einer Inspektion durch und seine Betriebserlaubnis wurde entzogen. Das bedeutet, dass keine neuen Hunde aufgenommen werden dürfen.
Die verbleibenden 100 Hunde sind momentan sicher, doch es ist dringend erforderlich, dass so viele Hunde wie möglich das Tierheim verlassen. Die Leitung sieht keine Zukunft für die Einrichtung und wird das Tierheim schließen, sobald der letzte Hund vermittelt ist.
Derzeit gibt es keinen festen Zeitpunkt für die Schließung.








